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Weltoffenheit

10 Jahre 17 Ziele: Wo stehen wir?

Was sind die 17 Ziele?

Wieso gibt es sie und was sind ihre Inhalte?

TU DU's - 17 Ziele für eine bessere Welt

Verantwortung. Nachhaltigkeit. Aktivismus.

Tu Du's:

Für dich und die Welt.

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17 Ziele

Blog

10 Jahre 17 Ziele: Wo stehen wir?

Header Recap #17Ziele Aktionen im Jahr 2025

2025 Recap

Tattoos, KI, Fußball & vieles mehr rund um die 17 Ziele  

Interview Cover Melanie Hauenstein © Melanie Hauenstein

UNDP im Fokus: Internationale Zusammenarbeit als Schlüssel

Ein Interview mit Leiterin des UNDP-Büros in Deutschland Melanie Hauenstein

Header COP30 - Analysebericht Wuppertal Institut

COP30 konnte Erwartungen nicht erfüllen

Staatengemeinschaft findet trotz steigendem Handlungsdruck keine adäquaten Antworten

Bitte nicht ausschliessen: weltoffenheit

Entwicklungspolitik in Krisenzeiten

Tattooartist Jane © Charlotte Wulff

Farbe, Erinnerung, Verantwortung:

Ein Interview mit Dozent*in & Tattooartist Jane Yaleagme Schüler

Podcast Cover mit Angelika Ipach / Junge Helden e.V.

Ethik und Empathie:

17 Ziele - Der Podcast

Flaggen vor Gebäude der Vereinten Nationen © Mathias Reding/ unsplash

COP30:

COP30: Die Welt wieder auf (Klima-)Kurs bringen

17Ziele & 11FREUNDE suchen den Trick17

17Ziele und 11FREUNDE haben den Trick 17 gesucht und gefunden

Recap des Gewinnspiels mit #17Ziele und 11FREUNDE für mehr Nachhaltigkeit auf dem Platz

Tu Du's

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Kaufe regionale Produkte.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Gehe wählen.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Gehe Blut spenden.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Mache Druck bei Politikern.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Spende alte Fahrräder.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

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Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

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Kaufe regionale Produkte.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

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Gehe wählen.

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Gehe Blut spenden.

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Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

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Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

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Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

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Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

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Führe einen Stromspar-Tag ein.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

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Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

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Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

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