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NUTZE SPLIT STATT STREUSALZ, DAS IST GESÜNDER FÜR PFLANZEN UND TIERE

Mit bis zu 4 Mio. Tonnen Streusalz werden im Winter allein in Deutschland Schnee und Eis auf den Straßen bekämpft. Aber wenn der Schnee durch die Zugabe des Salzes schmilzt gelangt das Streusalz schnell in den Boden und kann dort beträchtliche Schäden anrichten. Die erhöhte Salzkonzentration stört den Mineralhaushalt von Pflanzen und Bäumen empfindlich. Wild- oder Haustiere können durch die Aufnahme von zu viel Salz schmerzhafte und im schlimmsten Fall tödliche Schädigungen der Magenschleimhäute erleiden. Salz verursacht außerdem Korrosionsschäden an Autos oder Brücken. Das Ausbringen von Streusalz ist daher in vielen Kommunen für Privathaushalte verboten. Alternativen zum Streusalz können Split, Sand oder Kies sein. Die bringen das Eis zwar nicht zum schmelzen, reduzieren aber die Rutschgefahr. In den meisten Fällen ist es übrigens am effektivsten, den Schnee einfach mit einem Besen oder Schneeschieber zu räumen.

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