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GEH WÄHLEN

Bei der Bundestagswahl 2017 nutzen 23,8% der Wahlberechtigten ihr Wahlrecht nicht. Das sind über 14 Mio. Personen. Das sind mehr Stimmen als die SPD als zweitstärkste Kraft erringen konnte. Einige Wahlen werden von der Bevölkerung außerdem als weniger wichtig oder einflussreich wahrgenommen. 2014 stimmten etwa nur 42,6% der Wahlberechtigten bei der Wahl zum Europäischen Parlament ab. Politologinnen und Politologen sprechen von „second order elections“ oder Nebenwahlen. Bei ihnen ist der Anteil der Nichtwählerinnen und Nichtwähler und die Bereitschaft, Protestparteien zu wählen, höher.
Dabei sind Wahlen der einfachste Weg, um sich am politischen Geschehen zu beteiligen. Das „aktive Wahlrecht“ (also das Recht bei Wahlen abzustimmen) haben in Deutschland bei Bundestagswahlen alle Bürgerinnen und Bürger, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. In manchen Bundesländern darf man bereits mit 16 Jahren bei Kommunalwahlen abstimmen. Wer sich einen Überblick über die zur Wahl stehenden Parteien und ihre Positionen verschaffen möchte, kann den interaktiven Wahl-o-mat nutzen

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