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#17Ziele präsentiert in Kooperation mit dem RRI Hub der RWTH Aachen

FESTIVAL DER TATEN - Digital 2.0

Online am 29. und 30. August 2020

Gesundheit, Armut, Konsum, Ungleichheiten, Umwelt und Demokratie – all diese Themen hängen miteinander zusammen und sind zentral bei einer nachhaltigen Entwicklung für eine lebenswerte Welt. Es kommt darauf an, dass wir zusammenhalten und gemeinsam Lösungen für die lokalen und die globalen Herausforderungen entwickeln und Neues schaffen – ganz nach dem Motto: getrennt, aber doch zusammen!

Dazu laden wir dich herzlich ein: Du bist zwischen 18 und 35 Jahren? Dann sei dabei und erarbeite zusammen mit hunderten Gleichgesinnten Projekte und Lösungen, durch die wir die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung hier in Deutschland erreichen – digital, von zu Hause aus.

Das Festival der Taten Digital 2.0 bietet die Möglichkeit, gemeinsam und digital sozial innovative Ideen und Projekte zu entwickeln. Angeleitet werden die unterschiedlichen Arbeitsgruppen von professionellen Trainerinnen und Trainern mit der Design Thinking Methode.

Willst du noch mehr tun und lernen? Dann bewirb dich als Teamerin oder Teamer!
Als Teamerin oder Teamer wirst du am 24. und 25. August, jeweils von 17-21 Uhr in Kreativmethoden und der Benutzung der digitalen Tools des Festivals geschult. Während des Festivals bist du für die methodische und technische Zusammenarbeit eines Teams verantwortlich und bist das Bindeglied zwischen Trainerinnen und Trainern und den Teilnehmenden. Nach der Veranstaltung bekommst du eine Bescheinigung über dein Engagement.

Wir freuen uns auf dich!

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Eine Teilnahme ist wegen der aufeinander aufbauenden Arbeitsphasen nur komplett möglich.
Anmeldeschluss: 24. August 2020
 

Programm:

Freitag, 28. August 2020 18:00 Uhr Check In und Begrüßung
    18:10 Uhr Einführung Qiqochat und Zoom
    18:45 Uhr Challenge-Besprechung in der Arbeitsgruppe
    20:00 Uhr Abschluss und Ausblick
       
Samstag, 29. August 2020 09:45 Uhr Check In
    10:00 Uhr Plenum: Begrüßung
      Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
      Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen
      Ninia LaGrande, Autorin und Slam-Poetin
     
Impuls Tu Du's: Worum geht es beim Festival der Taten?
Christian Maria Mäntele, Projektleiter #17Ziele
     
Festival der Taten: Methode und Ablauf
Rolf Schneidereit, Headcoach
     
Einführung Design Thinking
Mela Chu, Innovationstrainerin
    10:45 Uhr Start der Arbeit in Gruppen: Ablauf und Methode
    11:20 Uhr Pause
    11:30 Uhr Arbeitsphase I: Herausforderung verstehen und analysieren
    12:30 Uhr Pause
    13:30 Uhr Arbeitsphase II: Beobachten und Ideen zu Herausforderungen erarbeiten
    15:10 Uhr Pause
    15:40 Uhr Arbeitsphase III: Interview- und Testphase, Prototypen erstellen
    18:00 Uhr Plenum: Abschluss und Ausblick
    18:05 Uhr Remote Disco Digital - Tanzen und Vernetzen
       
Sonntag, 30. August 2020 09:45 Uhr Check In
    10:00 Uhr Begrüßung und Überblick
    10:05 Uhr Arbeitsphase IV: Prototypen und
Präsentation finalisieren
    10:35 Uhr Präsentation der Ideen mit Feedback aus Gruppen
    11:20 Uhr Pause
    11:35 Uhr Arbeitsphase V: Video für finale Präsentation produzieren
    13:00 Uhr Pause
    13:45 Uhr Fazit und Ausblick in Arbeitsgruppen
    14:15 Uhr Plenum: Präsentation 7 zufällig ausgewählter Lösungen
    15:00 Uhr Gallery Walk mit Challenge-Geberinnen und Mentorinnen
    16:00 Uhr Ausklang und Vernetzung
       
Montag, 31. August 2020 18:00 Uhr Live-Präsentation der besten 10 Ideen auf YouTube

 

Das war das erste digitale Festival der Taten:

Video öffnen

Tu Du's

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Mache Druck bei Politikern.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Gehe wählen.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Spende alte Fahrräder.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Gehe Blut spenden.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Kaufe regionale Produkte.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Mache Druck bei Politikern.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Gehe wählen.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Spende alte Fahrräder.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Gehe Blut spenden.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Kaufe regionale Produkte.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.