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Was passiert, wenn eine Stadt nur noch nach Effizienz funktioniert? Wenn alles schneller, günstiger und „optimierter“ werden soll – ohne Rücksicht auf Umwelt, soziale Gerechtigkeit oder Lebensqualität?

Genau hier setzt die neue Rätseltour in Erfurt an, die die Bildungskampagne #17Ziele gemeinsam mit planlos.in entwickelt hat und macht dabei die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) auf spielerische Weise erfahrbar. Denn wie auch in der ersten gemeinsamen Rätseltour in Leipzig, greift hier der fiktive „Effizienzrat“ durch: Entscheidungen werden zentral getroffen, Nachhaltigkeit wird zur Nebensache und komplexe Zusammenhänge auf reine Zweckmäßigkeit reduziert.

Das interaktive Stadtspiel verbindet dabei Bildung und Unterhaltung. Spieler*innen folgen Textnachrichten und Audiodateien, um den Auftrag des fiktiven Dezernats für öffentliche Geld-Einsparung (DÖGE) zu erfüllen: Kürzungen im Stadthaushalt vornehmen, um eine Spielbank zu finanzieren. Eure Aufgabe? Gemeinsam mit Agentin17 hinter die Fassade schauen und dem Geschäftsmann Ole Kmuns auf die Schliche kommen.

Spurensuche durch die Stadt

Erfurt ist bekannt für seine historische Altstadt, den Dom und die Krämerbrücke. Doch die Rätseltour lädt dazu ein, die Stadt aus einer neuen Perspektive zu entdecken: als Ort, an dem sich Fragen von Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Zukunft ganz konkret stellen. An verschiedenen Stationen gilt es, Hinweise zu entschlüsseln, Aufgaben zu lösen und Zusammenhänge zu erkennen. Dabei wird schnell klar: Die großen globalen Herausforderungen sind nicht weit weg, sie zeigen sich auch im eigenen Umfeld.

Ausgestattet mit deinem Smartphone begibst du dich auf eine interaktive Spurensuche durch Erfurt. An verschiedenen Stationen erwarten dich Hinweise, Codes und kleine Herausforderungen. Schritt für Schritt setzt du die Puzzleteile zusammen und kommst den Auswirkungen des vermeintlichen Effizienzdenkens näher. Dabei wird klar: Was auf den ersten Blick logisch erscheint, hat oft Konsequenzen. Für Menschen, für Umwelt, für die Zukunft.

Die 17 Ziele als Frage, Wegweiser & Lösung:

Hier kommen die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ins Spiel. Sie stehen für einen anderen Ansatz: nicht nur effizient, sondern gerecht, ökologisch und langfristig gedacht. Während du die Rätsel löst, kommen verschiedene Fragen auf, wie:

Wie lassen sich wirtschaftliche Interessen und Klimaschutz verbinden?

Und welche Rolle spielt jede*r Einzelne dabei?

Die Tour übersetzt diese großen Fragen in konkrete Situationen verständlich, macht sie greifbar und direkt im Stadtraum erlebbar. Unter dem Motto „Tu Du’s für dich und die Welt!“ zeigt die Tour, wie lokale Orte und globale Themen miteinander verbunden sind. Die Spieler*innen werden so nicht nur Teil eines packenden Abenteuers, sondern auch Botschafter*innen für eine gerechtere und nachhaltigere Welt.

Wirst du Ole Kmuns‘ Plan durchkreuzen?

Die Zukunft der Stadt liegt in deinen Händen: Kannst du die einseitige Logik des Effizienzrates durchschauen und alternative Wege sichtbar machen? Mach dich auf den Weg durch Erfurt, löse die Rätsel und entdecke, wie die 17 Ziele helfen können, unsere Welt ausgewogener und lebenswerter zu gestalten. Denn manchmal braucht es nur einen Perspektivwechsel, um zu erkennen:

TU DU's für dich und die Welt. Denn Effizienz ist nicht alles.

Das Wichtigste, kurz & kompakt:

  • Zielgruppe: Jugendliche und Erwachsenen
  • Dauer: ca. 2 Stunden (mit optionaler Pause)
  • Gruppengröße: Wir empfehlen 4 bis 5 Personen – aber auch kleinere oder größere Gruppen können an der Rätseltour teilnehmen
  • Spielzeiten: ab sofort an allen Wochentagen, außer Dienstag, von 9 bis 17:30 Uhr spielbar
  • Kostenlose Buchung unter www.planlos.in
  • Gebraucht wird nur ein Handy

Für mehr Inspiration und Anregungen, folge uns auf Instagram @17Ziele.de

TU DU's zu Ziel 8 © 17Ziele

Klimaschutz, fairer Handel, Flucht und Migration sind Themen, die uns alle angehen. Unser Lebensstil und unsere Art zu wirtschaften haben unmittelbare, globale Folgen. Daher haben sich die Vereinten Nationen (UN) 2015 zusammengetan und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ins Leben gerufen. Damit sollen Zivilbevölkerung, politische und wirtschaftliche Akteure zu nachhaltigem Handeln motiviert werden.

Die Bildungskampagne #17Ziele verknüpft die Kernbotschaften der Nachhaltigkeitsziele mit der Alltagswelt der Deutschen Zivilbevölkerung und inspiriert durch optimistische und positive Kommunikation zu sozialem, ökologischem und ökonomischen Engagement und Handeln.

 

planlos.in entwickelt seit Jahren interaktive Stadterlebnisse in ganz Deutschland. Mit kreativen Storylines und innovativen Spielformaten bringt das Team Kultur, Geschichte und aktuelle Themen dorthin, wo Menschen unterwegs sind: direkt auf die Straßen ihrer Stadt. Finde eine Tour in deiner Stadt oder erlebe die 17Ziele in Leipzig ganz neu.

Tu Du's

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Spende alte Fahrräder.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Kaufe regionale Produkte.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Trinke Leitungswasser.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Gehe Blut spenden.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Gehe wählen.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Spende alte Fahrräder.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Kaufe regionale Produkte.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Trinke Leitungswasser.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

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Gehe Blut spenden.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Gehe wählen.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Ich bin Kaia, stell mir eine Frage zu den 17 Zielen!