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Bildungskampagne #17Ziele präsentiert künstliche Intelligenz

Kaia ist die erste künstliche Intelligenz (KI), die spielerisch Wissen zu den 17 Zielen vermittelt und zum eigenständigen Denken anregt. Ausgestattet mit einem eigens designtem 17Ziele-Hoody und großen Augen ist Kaia ein videogestützter, geschlechtsneutraler Avatar, der Interaktionsmöglichkeiten für Alt und Jung bietet. Ob durch informative Gespräche, ein Quiz oder praktische Alltagstipps, Kaia ermutigt zum Mitmachen und stärkt das Bewusstsein für die 17 Nachhaltigkeitsziele - auch Sustainable Development Goals (SDGs) genannt.

Kaia bezieht ihr Wissen aus vertrauenswürdigen Quellen wie Berichten der Vereinten Nationen, Studien und Analysen von wissenschaftlichen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Informationen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Projektwebseite 17ziele.de. Somit ist Kaia nicht nur für Veranstaltungen geeignet, sondern darüber hinaus vielseitig an Schulen einsetzbar.

"Hallo, ich bin Kaia! Stell mir eine Frage zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung."

Mit Spracherkennung und maschinellem Lernen verarbeitet Kaia Informationen und erzeugt mit KI-gestützter Texterstellung Antworten auf Deutsch oder Englisch. Dabei steht Datenschutz an erster Stelle: Kaia speichert keine persönlichen Daten und sorgt mit erklärbarer KI für transparente und zuverlässige Informationen.

Die Bildungskampagne #17Ziele von Engagement Global präsentiert Kaia erstmalig einem größeren Publikum auf der didacta 2025 in Stuttgart (11.-15. Februar), Europas größter Fachmesse für Bildung und Bildungswirtschaft. Dort freut sich Kaia am Stand von Engagement Global auf den Austausch mit den Messebesuchenden.

Hast du Lust Kaia zu testen?

Mit Kaia wird das Lernen über nachhaltige Entwicklung zu einem interaktiven Erlebnis. Probiere es hier aus und lass dich von Kaias Wissen inspirieren!

Wie jede künstliche Intelligenz benötigt Kaia clevere Eingaben (Prompts) von den Nutzenden, um hilfreiche Antworten zu liefern. Hier unsere 5 Empfehlungen:

  • Schreibe klare Anweisungen und formuliere deutlich was du wissen möchtest. Umso spezifischer du fragst, umso mehr grenzt du den Raum für irrelevante Antworten ein.
  • Teile deine Frage in einzelne Unterfragen auf. Statt „Was sind die 17 Ziele und wie kann ich zu diesen beitragen?“ formuliere zwei einzelne Fragen: Was sind die 17 Nachhaltigkeitsziele? Was kann ich zu diesen beitragen?“
  • Stelle Rückfragen. Wenn dir die KI eine ungenaue Antwort gibt, frage detaillierter nach.
  • Bleibe kritisch! Kaia macht Fehler. Wenn Du dir unsicher bist, schau noch mal auf 17ziele.de nach oder schreib uns eine Email: info@17Ziele.de
  • Bleibe im Gespräch freundlich und höflich – den netten Umgang untereinander sollten wir uns auch durch KI nicht abtrainieren

Tu Du's

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Kaufe regionale Produkte.

Spende alte Fahrräder.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Gehe wählen.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Mache Druck bei Politikern.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Gehe Blut spenden.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Kaufe regionale Produkte.

Spende alte Fahrräder.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Gehe wählen.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Mache Druck bei Politikern.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Gehe Blut spenden.

Ich bin Kaia, stell mir eine Frage zu den 17 Zielen!