Zurück

Junge Menschen sind nicht nur von den Entscheidungen von heute betroffen – sie gestalten die Zukunft aktiv mit.

Als Jugenddelegierte für nachhaltige Entwicklung bringen Matilda Ramge und Florian Brod die Perspektiven ihrer Generation in politische Prozesse ein und setzen sich dafür ein, dass die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung nicht nur beschlossen wurden, sondern auch umgesetzt werden.

Nach dem Gespräch zum nationalen High-Level Political Forum (HLPF) geben die beiden Jugenddelegierten nun persönlichere Einblicke in ihr Engagement. Sie sprechen darüber, was sie antreibt, warum nachhaltige Entwicklung für sie mehr ist als ein politisches Schlagwort und welche Themen sie aktuell besonders bewegen. Ein Interview über Mitgestaltung, globale Verantwortung und die Rolle junger Menschen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Zukunft.

#17Ziele: Was sind Jugenddelegierte und wofür sind sie da?

Matilda & Florian:
Als Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung haben wir die Aufgabe die Perspektiven, Anliegen und Forderungen junger Menschen aus Deutschland zu den SDGs, also den 17 Nachhaltigkeitszielen und der 2030-Agenda zu vertreten – sowohl national, als auch international bei den Vereinten Nationen in Genf oder New York. Wir sind quasi die Brücke zwischen der Jugend in Deutschland und der globalen Nachhaltigkeitspolitik. Unser Auftrag ist es junge Stimmen direkt in die UN-Prozesse zu tragen – und gleichzeitig das, was auf internationaler Ebene passiert, zurück zu berichten und mit jungen Menschen darüber zu sprechen.

Ergänzend dazu könnte man sagen: Wir sind da, damit Jugend nicht nur Thema ist, sondern Akteur. Bei der 2030-Agenda und den 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen geht es um die Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft. Da ist es nur logisch, dass wir auch die Gruppe an den Tisch holen, die maßgeblich die Folgen unseres heutigen (Ver-)Handelns tragen werden. Jugend bündelt unglaublich viel Aktionismus, Expertise und Innovationskraft...

#17Ziele: Beschreibt ein paar typische Aufgaben, die ihr in eurer Rolle übernehmt:

Matilda & Florian:
Ein großer Teil unserer Arbeit ist die Vorbereitung auf die Teilnahme am Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (HLPF) bei den Vereinten Nationen in New York. Das klingt erstmal abstrakt, bedeutet aber konkret: Ab Frühjahr arbeiten wir als Teil der deutschen Delegation an der Vorbereitung auf die Konferenz beispielsweise bei Arbeitstreffen oder auf der nationalen HLPF-Konferenz. Darüber hinaus findet im April immer das Regionale Forum für Nachhaltige Entwicklung in Genf statt. Diese Konferenz ist sozusagen die Vorbereitungskonferenz der UNECE-Region auf die HLPF Konferenz im Juli, die dann einen globalen Rahmen hat. In Vorbereitung auf solche Konferenzen schreiben wir Stellungnahmen, arbeiten an Texten wie dem Youth Report in Arbeitsgruppen. Vorort sprechen wir dann in offiziellen Sitzungen und tauschen uns strategisch mit anderen Teilnehmenden aus.

Zwischen den Konferenzbesuchen passiert dann die ganze Vorbereitungs- und Hintergrundarbeit. Hierzu zählt zum Beispiel, dass wir durch Deutschland reisen und in unterschiedlichen Formaten, virtuell oder vor Ort mit jungen Menschen ins Gespräch kommen und Workshops an Schulen, in Verbänden oder Jugendeinrichtungen geben. Darüber hinaus kommt auch viel (inter)nationale Koordinierungs- und Vernetzungsarbeit hinzu beispielsweise für den Austausch mit anderen Jugenddelegierten aus aller Welt oder in die Major Group for Children and Youth (MGCY), das ist die zivilgesellschaftliche Interessengruppe für Kinder und Jugendliche in Prozessen der Vereinten Nationen. Auch die Berichterstattung über unsere Arbeit auf unserer Website, sowie Öffentlichkeits- und Social Mediaarbeit sind feste Bestandteile der Jugenddelegierten-Amts. Wie man sieht ist die Arbeit super vielfältig und abwechslungsreich – das macht das Amt auch für uns beide aus!

#17Ziele: Was hat euch dazu motiviert, in dieses Amt zu treten?

Matilda:
Irgendwann hab ich mal den Satz

Youth doesn't have the privilege of delay."

gehört.

Junge Menschen können es sich schlicht nicht leisten, abzuwarten. Nicht weil wir, wie uns oft vorgeworfen wird, ungeduldig sind — sondern weil wir die sind, die mit den Konsequenzen von Entscheidungen leben werden, die heute getroffen werden oder eben nicht getroffen werden. Für mich steckt in dem Satz Dringlichkeit und meine persönliche, sowie die Motivation und Tatkraft von zahlreichen jungen Menschen weltweit und der Blick nach Vorne für die Umsetzung der Nachhaltigkeitssziele. Kein "Warten bis die Zeit reif ist." Kein "Das klären wir morgen." Es muss vorangehen — heute, und jeden Tag danach. Das Amt der Jugenddelegierten ist für mich genau dafür eine Chance: nicht nur zu fordern, sondern täglich aktiv mitzugestalten. Diese Möglichkeit wahrzunehmen zu können, ist ein sehr großes Privileg.

Florian:
Bei den Pfadfinder*innen arbeite ich national und international schon seit 2020 im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung. Damals wurde mir klar, dass die SDGs ein wichtiges und globales Werkzeug sind, um die Welt zu einem besseren Ort für alle zu machen. Der direkte Austausch mit anderen jungen Menschen dazu macht mir sehr viel Spaß und durch das Kennenlernen verschiedener Perspektiven durfte ich persönlich sehr viel lernen. Dabei hat sich diese Arbeit stetig zu einer jugendpolitischen Arbeit weiterentwickelt. Das hat mich schließlich dazu motiviert, mich für das Amt als Jugenddelegierter zu bewerben.

#17Ziele: Was ist euer bisheriges Highlight eurer jeweiligen Amtszeit?

Matilda:
Mein bisheriges Highlight war die Teilnahme am Regionalen Forum für Nachhaltige Entwicklung in Genf — und die Zusammenarbeit mit den anderen jungen Menschen vor Ort. Jede Person brachte eigene, wertvolle Perspektiven mit: aus unterschiedlichen Ländern, Regionen, Lebensrealitäten und fachlichen Hintergründen. Diese Vielstimmigkeit hat die gemeinsame Arbeit besonders bereichert. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr die SDGs 6, 7, 9 und 11 — also Fragen rund um sauberes Wasser, bezahlbare und saubere Energie, Industrie und Innovation sowie nachhaltige Städte und Gemeinden.

Eindrücklich waren auch die Plenarsitzungen, in denen Delegierte, Politiker:innen und zivilgesellschaftliche Akteur:innen aus der gesamten UNECE-Region gemeinsam an denselben Fragen gearbeitet haben.

Jugenddeligierte Matilda Ramge gibt einen Input beim HLPF © GIZ Reinaldo Coddou H.

Florian:
Für mich sind die Workshops mit anderen jungen Menschen einfach unschlagbar, da man durch den Austausch ständig lernt und auch die Chance bekommt, anderen ein realistisches, aber leicht optimistisches Bild unserer Zukunft zu vermitteln. Ein besonderes Privileg war es für mich aber auch, im vergangenen Jahr in einer der Sitzungen ein Statement abzugeben. Vor Vertreter*innen aus bis zu 193 Staaten zu sprechen, war eine außergewöhnliche Erfahrung.

Als einer der wenigen jungen Menschen im Raum ist es sehr besonders, sich aktiv einzubringen und eine Perspektive zu teilen, die wir durch den Austausch mit anderen jungen Menschen gesammelt haben.

Jugenddeligierter Florian Brod diskutiert beim nationalen HLPF © GIZ Reinaldo Coddou H.

#17Ziele: Wenn ihr zwei der Fokus SDGs, die jährlich genauer analysiert und besprochen werden, aussuchen könntet: Welche wären das und wieso?

Matilda:
Mit Hinblick aufs kommende Jahr würde ich SDG 4 ‚Hochwertige Bildung‘ und SDG 15 ‚Leben an Land‘ wählen. Beide werden nächstes Jahr Fokus-SDGs sein; ich freue mich sehr darauf, mich intensiver damit auseinanderzusetzen. SDG 4 zielt darauf ab, dass alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sozialer Lage, Zugang zu hochwertiger Bildung erhalten, von der frühkindlichen Förderung bis zur beruflichen Weiterbildung. Was mich daran besonders beschäftigt, ist die Frage, wie Bildung gestaltet werden kann, dass sie Menschen befähigt, an gesellschaftlichen und politischen Prozessen aktiv teilzuhaben, nicht nur Wissen zu erwerben, sondern es auch anzuwenden. SDG 15 beschäftigt mich vor allem, da die Biodiversitätskrise im öffentlichen Diskurs oft hinter der Klimakrise zurückfällt, obwohl beide untrennbar miteinander verbunden sind. Der Erhalt von Landökosystemen und biologischer Vielfalt ist keine isolierte Naturschutzfrage, sondern eine Grundlage für Ernährungssicherheit, sauberes Wasser und die Speicherung von CO2. Kurz: ohne intakte Ökosysteme sind kaum andere Ziele der 2030 Agenda erreichbar. Genau deshalb braucht dieses Thema mehr Aufmerksamkeit — in der Öffentlichkeit, aber auch in politischen Verhandlungen.

Florian:
Für mich sind das SDG 11 ‚Nachhaltige Städte und Gemeinden‘ und das SDG 13 ‚Maßnahmen zum Klimaschutz‘. Da ungefähr zwei Drittel der SDG-Umsetzung passieren in Städten und Gemeinden, weshalb diese eine besondere Rolle spielen. SDG 11 bietet die Möglichkeit, nachhaltige Entwicklung vor der eigenen Haustür praktisch im Alltag erlebbar zu machen. Das ist meiner Meinung nach perfekt, um Menschen direkt zu erreichen und gleichzeitig eine wirksame Veränderung für sie herbeizuführen. Dafür zu werben und dies aufzuzeigen, ist mir ein großes Anliegen.
Der Klimawandel und die damit einhergehenden Kipppunkte sind eine Gefahr, die globale Aufmerksamkeit und Lösungen erfordert. Deshalb beschäftige ich mich schon lange mit SDG 13. Für mich ist es ein wichtiger Aufruf zu mehr Entschlossenheit, internationaler Zusammenarbeit und konkreter Umsetzung auf allen Ebenen. Denn Klimaschutz darf nicht als abstraktes Zukunftsthema verstanden werden, sondern betrifft bereits heute unsere Lebensgrundlagen, unsere Gesundheit und die soziale Gerechtigkeit weltweit.

Für mehr Inspiration und Anregungen, folge uns auf Instagram @17Ziele.de

TU DU's zu Ziel 8 © 17Ziele

Dieser Artikel wurde gemeinsam mit den Jugenddeligierten verfasst und am 12. Juni 2026 veröffentlicht.

Klimaschutz, fairer Handel, Flucht und Migration sind Themen, die uns alle angehen. Unser Lebensstil und unsere Art zu wirtschaften haben unmittelbare, globale Folgen. Daher haben sich die Vereinten Nationen (UN) 2015 zusammengetan und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ins Leben gerufen. Damit sollen Zivilbevölkerung, politische und wirtschaftliche Akteure zu nachhaltigem Handeln motiviert werden.

Die Bildungskampagne #17Ziele verknüpft die Kernbotschaften der Nachhaltigkeitsziele mit der Alltagswelt der Deutschen Zivilbevölkerung und inspiriert durch optimistische und positive Kommunikation zu sozialem, ökologischem und ökonomischen Engagement und Handeln.

Tu Du's

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Gehe wählen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Gehe Blut spenden.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Spende alte Fahrräder.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Kaufe regionale Produkte.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Mache Druck bei Politikern.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Gehe wählen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Gehe Blut spenden.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Spende alte Fahrräder.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Kaufe regionale Produkte.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Mache Druck bei Politikern.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Ich bin Kaia, stell mir eine Frage zu den 17 Zielen!