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2025 geht zu Ende – ein Jahr, das gezeigt hat, wie sehr globale Herausforderungen, gesellschaftliche Debatten und politische Entscheidungen miteinander verwoben sind. Was besonders deutlich wurde: Nachhaltige Entwicklung bleibt eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe und damit die Aufgabe von politischen Entscheidungsträgern, aber auch jede*m einzelnen von uns!

In einem Jahr voller politischer Weichenstellungen, kontroverser Diskussionen und experimenteller Bildungsformate hat die Bildungskampagne #17Ziele die Agenda 2030 immer wieder neu in den Fokus gerückt. Der Blick zurück zeigt, wie Bildung, Dialog und kreative Ansätze Veränderungen anstoßen können – und warum sie auch in Zukunft unverzichtbar sind. Wir müssen zusammenhalten, um die Welt zusammenzuhalten.

Bessere Bildung durch Künstliche Intelligenz?

Ausgestattet mit einem eigens designtem 17Ziele-Hoody und großen Augen ist Kaia ein videogestützter, geschlechtsneutraler Avatar, der Interaktionsmöglichkeiten für Alt und Jung bietet. Ob durch informative Gespräche, ein Quiz oder praktische Alltagstipps: Kaia ermutigt zum Mitmachen und stärkt das Bewusstsein für die 17 Nachhaltigkeitsziele.

Die reichweitenstarke Kooperation mit Breaking Lab unterstützte den Bildungscharakter, den Kaia Dank hoher Datenschutzmaßnahmen und dem interaktiven Aufbau, auch für Schulen und jüngere Zielgruppen zugänglich macht. Dr. Jacob Beautemps, Wissenschaftsinfluencer, begeistert ein breites Publikum für aktuelle tiefgreifende Themen und hat so die 17Ziele in einen verständlichen interessanten Zusammenhang mit KI und globaler Bildung gebracht.

Das #17Ziele-Jahr begann mit Kaia, der ersten künstlichen Intelligenz (KI), die spielerisch Wissen zu den SDGs vermittelt und zum eigenständigen Denken anregt.

Person nutzt KI Kaia © 17Ziele

Darf Gegenwart mehr zählen als Zukunft?

Die Bildungskampagne #17Ziele war zum zweiten Mal auf der re:publica mit mehreren Aktionen vertreten, dieses Jahr unter dem Motto „Generation XYZ“. Generationengerechtigkeit wurde mit den SDGs in Verbindung gebracht und aus mehreren Perspektiven beleuchtet. Die interaktiven „Tore der Entscheidung“ waren wieder mit dabei und regten die Besuchenden zum Nachdenken, indem sie Antworten auf generationsübergreifende Fragen einforderten.

In der Podcastbooth waren inspirierende Speaker*innen zu Gast und nahmen live Folgen für den „TU DU’s: 17 Ziele für eine bessere Welt“ Podcast auf. Es wurde Klimaschutz, Transformation, nachhaltige Wirtschaft und vieles mehr besprochen.

#17Ziele Podcastbooth auf der re:publica 25 © 17Ziele

Eine der sechs verschiedenen Gäst*innen war Maja Göpel, die eine riesige Menschentraube um die Podcastbooth versammelte und alle in den Bann zog. Abgerundet wurden die Tage mit der Reflexionssession in einer der Lightningboxes, begleitet von Moderator Felix Seibert-Daiker, der Themen präzise platzierte und das Publikum zur Beteiligung anregte.

Auf der Suche nach „Trick 17“

Im Sommer folgte ein deutschlandweites Gewinnspiel in Kooperation mit 11FREUNDE, das Nachhaltigkeit im Amateurfußball in den Fokus rückte. Das Gewinnspiel zeigte, welche Möglichkeiten für ökologisches, aber auch soziales Engagement in den Vereinen und Kommunen bestehen, um ein nachhaltiges Miteinander zu gestalten. Die Vereine dienen nun anderen als Inspirationsquelle für weitere Fußballvereine Deutschlands.

SDG meets SPO

Im Juli verwandelte sich St. Peter-Ording (SPO) erneut in eine Bühne für mehr Nachhaltigkeit. Bereits zum zweiten Mal fand dort das HÆDI-Festival statt, das ganz im Zeichen der 17 Nachhaltigkeitsziele stand: vom Catering über interaktive Bildungsaktionen bis hin zu musikalischen Beiträgen.

Eine überdimensionale Strandkrabbe diente als Fotomotiv und forderte die Besuchenden auf: „Beim Meeresschutz nicht kneifen“.

"Beim Meeresschutz nicht kneifen!" Fotomotiv zum Meeresschutz in SPO © 17Ziele

Kreativ wurde es an der Siebdruckstation. Hier wurde Wissen zu den SDGs getauscht für ein passendes SDG Motiv, das die festivalbesuchenden sich auf Klamotten drucken konnten. Für Rätselbegeisterte gab es ein kniffliges Escape Game zum Thema Meeresschutz. Der Kooperationspartner SPO sorgte für Entertainment, weitere lehrreiche Stände, Getränke und Essen, damit die Touristen aus ganz Deutschland gerne Verweilen und Nachhaltigkeit mit einem offenen Ohr begegnen.

Stadtentwicklung? Aber spannend!

Die neue Rätseltour, die in Kooperation mit planlos.in entstanden ist, führt seit September Teams quer durch die Leipziger Innenstadt und macht dabei die SDGs auf spielerische Weise erfahrbar. Das interaktive Stadtspiel mit dem Titel „DÖGE Leipzig – Der Effizienzrat greift durch“ verbindet Bildung und Unterhaltung. Spieler*innen folgen Textnachrichten und Anrufen, um den Auftrag des fiktiven Dezernats für öffentliche Geld-Einsparung (DÖGE) zu erfüllen. Doch je weiter sie in die Rätsel eintauchen, desto deutlicher wird: Hinter den Streichlisten steckt mehr als nur Sparpolitik. Agentin 17 führt die Teams auf die Spur einer Verschwörung – und zugleich zu Themen wie Armut, Klimaschutz und Frieden.

Du hast Lust auf eine spannende, kostenlose Rätseltour durch Leipzig: dann geh jetzt auf planlos.in und viel Spaß beim Knobeln!

TU DU’s mit Tattoos

Die kalte Jahreszeit wurde mit einer außergewöhnlichen Kampagne in einem Einkaufszentrum eingeläutet: in der Skyline Plaza Frankfurt hat #17Ziele zum ersten Mal die Nachhaltigkeitsziele mit Körperkunst verbunden. Unter dem Motto „Tattoos für dich und die Welt“ verwandelte sich eine Aktionsfläche in ein Pop Up Tattoostudio. Für jedes der SDGs wurde ein ausdrucksstarkes Motiv entwickelt, das Assoziationen zu den Werten und Inhalten des jeweiligen Ziels weckt. Diese Motive brachte das Team den Besuchenden auf die Haut – in Form von 2-Tages oder 2-Wochen-Tattoos. Das Einkaufszentrum stellte sich als Ort der Begegnung für wirklich alle heraus, denn die erreichte Zielgruppe war so divers wie selten zuvor.

Mit dabei war die erste Dozent*in für Tattoogeschichte Jane Schüler, die in kurzen Talks Tattoos und internationale Themen sowie Nachhaltigkeit zusammenbrachten und starke Bildungsarbeit leisteten.

Tattooartist Jane Schüler tätowiert © 17Ziele

Mehr Zusammenarbeit, mehr Zusammenhalt

Abgeschlossen wird das Jahr mit einer digitalen Kampagne, die Zusammenhalt lokal und global stärkt sowie die Relevanz von Entwicklungsarbeit hervorhebt.

Spannende Fakten rund um die Kampagne und Entwicklungszusammenarbeit findest du hier.

 

 

 

Du willst 2026 nichts verpassen & suchst nach Inspiration und Anregung für einen nachhaltigeres Jahr?

 

Hier findest du sie!


 

TU DU's zu Ziel 3 © 17Ziele

Klimaschutz, fairer Handel, Flucht und Migration sind Themen, die uns alle angehen. Unser Lebensstil und unsere Art zu wirtschaften haben unmittelbare, globale Folgen. Daher haben sich die Vereinten Nationen (UN) 2015 zusammengetan und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ins Leben gerufen. Damit sollen Zivilbevölkerung, politische und wirtschaftliche Akteure zu nachhaltigem Handeln motiviert werden.

Die Bildungskampagne #17Ziele verknüpft die Kernbotschaften der Nachhaltigkeitsziele mit der Alltagswelt der Deutschen Zivilbevölkerung und inspiriert durch optimistische und positive Kommunikation zu sozialem, ökologischem und ökonomischen Engagement und Handeln.

Tu Du's

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Kaufe regionale Produkte.

Gehe wählen.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Trinke Leitungswasser.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Gehe Blut spenden.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Mache Druck bei Politikern.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Spende alte Fahrräder.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

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